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rising star: Ella von der Schulenburg

ella3Eloise von der Schulenburg (18) ist amtierende Schweizer Meisterin auf dem Ergometer bei den Juniorinnen U19.
Seit 5 Jahren rudert sie im Seeclub Küsnacht.
Wir freuen uns hier ein kleines Interview mit ihr zu präsentieren!

Herzliche Gratulation zu deinem Sieg an den Swiss Rowing Indoors bei den Juniorinnen U19! Bist Du zufrieden mit Deinem Ergotest?

Ja, im Allgemeinen bin ich zufrieden mit meinem Ergotest bei den Indoors, da es meine Bestzeit war. Ich hatte mir aber eine schnellere Zeit als Ziel gesetzt, deshalb war es nicht ein totales Erfolgserlebnis.

Was sind Deine Ziele für 2016 – im Rudern wie auch für Deine Ausbildung?
Im Rudern versuche ich mich für das Juniorinnen-Boot des Schweizer Nationalkaders zu qualifizieren und so gut wie möglich an den Schweizer Meisterschaften abzuschliessen. Ich bin jetzt in meinem letzten Schuljahr und schreibe meine Maturitätsprüfungen diesen Sommer. Danach werde ich direkt studieren gehen.

Wie sieht ein typischer Wochentag von Dir aus?
Wenn ich am Morgen kein Training habe, stehe ich normalerweise um 06:30 Uhr auf. Dann habe ich Schule, die meist um ca. 17:00 Uhr endet. Darauf gehe ich ins Training und komme um 20:30 Uhr nach Hause. Ich esse meist zusammen mit meinen Brüdern, die auch um die Uhrzeit vom Tennistraining zurückkehren. Nach dem Abendessen arbeite ich für die Schule und versuche so früh wie möglich ins Bett zu gehen, was aber meistens nicht klappt, da ich in dem Bereich nicht sehr diszipliniert bin... :-)

Was isst du normalerweise zum Frühstück? Isst du das auch vor einem Rennen?
Jeden Morgen esse ich eine Schüssel Obst und trinke einen Gemüsesaft, den meine Geschwister und ich verabscheuen, aber konsumieren seit wir klein sind. Meist mache ich mir dazu eine Schüssel Müsli mit Joghurt. Vor einem Rennen esse ich immer eine grosse Schüssel Haferflocken.

Was motiviert Dich, so viel Zeit in den Rudersport zu investieren?
Einerseits gefällt mir dieser idyllische Sport, weil er meiner Meinung nach der ultimative Teamsport ist. Man baut in einem harten Training oder Rennen eine Verbindung und ein Vertrauen zu seinen Teamkollegen/-innen auf, die man sonst nirgendwo finden kann. Man geht zusammen einem konkreten Ziel nach. Zudem liebe ich das Gefühl nach einem guten Training oder Rennen.

Wenn du nicht Rudern würdest, welchen Sport würdest du dann betreiben?
Früher habe ich viel Tennis gespielt, was mir sehr gefallen hat. Vielleicht hätte ich das weiterhin praktiziert. Sonst gefallen mir auch sehr Schwimmen und Rennen.

Hast du ein Vorbild?
Im Sport habe ich kein wirkliches Vorbild. Mich beeindrucken Menschen die eine Leidenschaft für etwas haben und ihre Ziele erreichen.

Was für eine Trainingseinheit hast du am liebsten? (Ergo, Rudern, Kraft, …, und/oder was für ein Programm)
Mir gefallen am meisten die Trainingseinheiten am Morgen wenn wir auf dem Zürichsee rudern. Man ist meist ganz alleine auf dem See und kann den Sonnenaufgang sehen. Diese wunderschöne Atmosphäre erinnert mich jedes Mal wieder daran warum ich rudere.

Vielen herzlichen Dank, dass du Dir Zeit für dieses Interview genommen hast! Wir wünschen Dir einen guten Start in die neue Saison :-)

 JW4x
Bild: Julia Wolff

aurum team

Mit dem aurum news blog halten wir den Rudersport immer ein wenig auf dem Laufenden mit den aktuellen Geschehnissen rund um unseren Sport. Sei es mit Interviews einzelner Athleten oder mit neusten Entwicklungen rund ums Bootsmaterial, schaut doch einfach mal vorbei!

Webseite: www.aurum.ch
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